Bilder vom Sommercamp 2005

Bahnhof Riebau: hier war die Küche, der Inforaum und verschiedene Ausstellungen und AK-Räume

 

Die Küche

 

Schnell noch ein Treppchen anschweissen...

 

Vor dem Bahnhof...

 

...und dahinter.

Hier entstehen gerade leckere Nudel-Bratlinge (oder war´s der gebratene Kohlrabi??)

 

Brunnen und eine etwas eigensinnige Pumpe zur Brauchwassergewinnung

 

Duschanleitung...
...für diese Duschen: gerade wird ein Sichtschutz gebastelt...
...und hier ist er fast fertig...
...und wurde noch durch ein paar Bahnen bunten Stoffs ergänzt.
Voilà !

 

Fakir-Workshop..

 

Viele kaputte Bahnhofsfenster...
...haben nun wieder Scheiben

 

Rumgammeln in der Hängematte

 

Manche hatten mehr Lust auf Action

 

 

So sah der Bahnhof  vor der Bauwoche aus.

die unteren Bilder zeigen die ehemalige Gepäckaufbewahrung, die  zum Inforaum umgestaltet wurde...

... und der bekam dann ordentlich Farbe...
...und jede Menge Zettel.

 

Hier wird gerade die ehemalige Schalterhalle in ein Infocafe verwandelt

 

Für grössere und kleinere Problemchen auf dem Camp gab es diese Plakatwand

 

Das Internet-Cafe.

Internet, Fotos auf CD brennen, Fahrpläne ausdrucken... wie die untenstehende Grafik zeigt, wurde das Internet intensiv genutzt..

Keine Sorge: ausser den reinen Internet-Verbindungszeiten, die auch in der Telefonrechnung auftauchen, wurde im Internet-Cafe nichts mitgeloggt.

 

Schnupperkurs im Baumklettern:

Erst ein paar Meter senkrecht in die Höhe..

...dann ein wenig die Aussicht geniessen, über den Walkway hinüber zum Nachbarbaum und  wieder abseilen.

 

Abseilen von einer Brücke. Hier fehlt eigentlich nur noch das Transpi...

(die Eisenbahnstrecke ist übrigens seit langem stillgelegt)

 

Hier entsteht ein 3-fach Kompostklo...

 

Dies ist ein weiteres ***-Kompostklo, mit Beleuchtung, Regendach und Händewaschmöglichkeit.
Und so sieht´s von innen aus.  Fast schon gemütlich..

 

Die Aussenküche am Bahnhof. Hier mit Blick auf die Geschirrwaschstrasse.
Auch nachts sehr schön und gut besucht.

 

 

Stein des Anstosses:

"In das Essen spucken ist verboten.

                     Der Vorstand "

 

 

 

 

 

Was da oben entsteht, ist lecker Schokonachtisch  mit frisch gebohrter Schlagsahne..

 

Schon wieder hat uns der Postbote ein leckeres Paket mit gespendeten Dingen gebracht. Ein echter Renner waren auch die kompostierbaren Verpackungschips aus Stärkeschaum..

Die gespendeten 114 kg Müsli (" 1 Euro für die Flutopfer") ist natürlich nicht ganz alle geworden und wird voraussichtlich die nächste Castor-Vokü beglücken..

 

Veganer-Witze?

Hihihihihihihihihihihihihihihih
hihihihihihi    hihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihih

 

Ein Fläschchen unheilbringender Tod-Tinktur tauchte auf...

davon kam natürlich nichts ins Essen !

 

Unmengen Reiswaffeln, Bioaufstrich, Müsli, Puddingpulver, Marmelade, Gewürze, Tee, Zapatisten-Kaffee, Sirup und Säfte ....

 

 

Das Forumtheater "Rabenschwarz" aus Berlin war auf dem Camp zu Gast und gab eine nachdenklich stimmende Vorstellung zur Behandlung von Migranten in Deutschland

 

Auch Hitler bediente sich schon der Selbstmordattentäter: die fliegenden Bomben "V1", die ganz in der Nähe des Sommercamps produziert und Richtung England abgeschossen wurden, hatten einen Piloten an Bord.

Anfangs als ferngesteuerte Raketen konzipiert, trafen sie die Ziele nicht genau genug, weshalb man sich entschloss, eine Pilotenkanzel einzubauen. Auch in den letzten Kriegsmonaten gab es noch genug Leute, die bereit waren, in diese Dinger zu steigen und damit in britische Wohnblöcke zu krachen.

 

Teilweise gab´s auf dem Camp etwas wenig hiervon..

 

Das Pissoir: links eine Pinkelrinne, rechts zwei Kabinen.

 

Ein Holzhäuschen wurde temporär zum Waschraum umgestaltet. Niedliche Seifenmäuse warteten auf ihre reinigende Auflösung..

 

Und zum Abschluss noch ein paar Bilder von der Campwiese. Zum Teil sind diese in der Bauwoche entstanden und sehen deshalb ein wenig menschenleer aus.